ADHS – Das Musical

This brain is on firrrrrreeee…

Willkommen in einem Kopf, in dem alle Türen offenstehen und in dem in jedem Raum gleichzeitig etwas passiert: Umherflatternde Akten, Musik, die ständig wechselt, eine Person, die mit Zahnbürste im Mund von Raum zu Raum läuft und random Facts droppt, spontane Tanzeinlagen, ein Eichhörnchen, das von links nach rechts rennt, und das Rauchmelder-Piepen, das von irgendwoher kommt.

In dieser autofiktionalen Performance versucht eine weiblich sozialisierte Person mit frühdiagnostiziertem ADHS, dem eigenen Wahnsinn eine Bühne zu geben. Zwischen Gedankensprüngen, innerer Unruhe, Hyperfokus und intensiver Emotionalität fragt sie, was »funktionieren« eigentlich bedeutet – und wie und wann und wer sich mal richtig konzentrieren sollte? Und wer dieser Zappelphilipp denn nun eigentlich ist? … Mit hoher Wahrscheinlichkeit unvollständig.

Konzeption/Regie/Performance: Sophie Casna
Musik: Christian Decker, Sophie Casna
Kostüm: Rahel Künzi

Outside Eye: Alexander Hanauer
Licht: Ällie Plustwik
Support: Jonas Vietzke

Premiere: 10. Juni 2026, Theater an der Glocksee Hannover

Fotos/Grafik: Leona Ohsiek, Sophie Casna
WEITERE VORSTELLUNGEN

Theater an der Glocksee Hannover
10. Juni 2026, 20:00 Uhr (Premiere)
12. Juni 2026, 20:00 Uhr

Mondstaubtheater Zwickau
01. November 2026, 17:00 Uhr

Theaterhaus Hildesheim
21. Januar 2027, 19:30 Uhr
22. Januar 2027, 19:30 Uhr

Neuberinhaus Reichenbach
11. April 2027, 17:00 Uhr

„Casna öffnet sich dem Publikum: Witzig, unterhaltsam und sinnlich vermittelt sie den Leuten, wie es ist, mit ADHS in der Welt unterwegs zu sein.“

 

„Und auch die starken szenischen Ideen der Performerin […] würden manch anderem (größerem) Theater zur Ehre gereichen. […] Und sie tanzt viel und ausgezeichnet […]. Sie arbeitet -typisch freies Theater – mit dem, was da ist. Und das macht sie großartig.“

 

Hannoversche Allgemeine Zeitung

„So also fühlt es sich an, wenn man ADHS hat. Womöglich. So kippelig, so fiebrig, so rutschig, so aufgestachelt, so selbstvoll, so dauerelektrisiert.“

 

„Sie steht als Schauspielerin auf der Bühne, sie scherzt mit dem Publikum, sie singt (zur Musik des Fury-Bassisten Christian Decker), sie tanzt, wirbelt furios herum, und am Ende zeigt sie eine ziemlich verrückte Rutschperformance […].“

 

Neue Presse

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